Kühloptionen für den GC-Injektor GERSTEL-KAS: LN2, CO2, Peltier und Cryostatenkühlung.

GERSTEL KaltAufgabeSystem KAS

Das leistet Ihr GERSTEL-KAS

Je nach Anwendungsgebiet variieren auch die Anforderungen an einen GC-Injektor.
Die Eigenschaften des GERSTEL-KaltAufgabeSystems als GC-Injektor lassen sich deshalb optimal auf Ihre spezifischen Wünsche abstimmen: Wenn keine maximale Kühlung bis auf -180°C benötigt wird, kann das GERSTEL-KAS kosteneffizient mit einer Kryostaten- (GERSTEL-CCD2) oder einer Peltierkühlung betrieben werden. Dieselbe Flexibilität gibt es im oberen Temperaturbereich: Mit dem KAS 6 steht eine Variante zur Verfügung, bei der die maximal erreichbare Temperatur von 450 °C auf 650 °C erhöht wurde. Damit werden auch schwerflüchtige Komponenten optimal auf die GC-Säule überführt. Ebenso lassen sich direkt im GC-Injektor flüssige Proben pyrolysieren, ohne dass ein spezieller Pyrolysator benötigt wird. Ein Anwendung ist beispielsweise die Kunststoff-Untersuchung. (GERSTEL-Aktuell Nr.40 (2008), 10-11)

Ganz egal, welche KAS-Variante Sie nutzen; in jedem Fall zeichnet sich der GC-Injektor durch sein patentiertes Heizleitersystem und die effiziente Liner-Geometrie aus, wodurch immer eine homogene Temperaturverteilung und damit eine genau kontrollierte Verdampfung der einzelnen Komponenten gewährleistet ist. Das GERSTEL-KaltAufgabeSystem kann als GC-Injektor für jeden gängigen Gaschromatographen verwendet werden.
 

Das leistet Ihr GERSTEL-KAS:
  • Bessere Quantifizierbarkeit dank diskriminierungsfreier Aufgabe durch kontrollierte Verdampfung
  • Scharfe Peaks und bessere Trennung
  • Keine Ergebnisverfälschungen durch Septumpartikel oder Septumbluten dank Septumfreiem AufgabeKopf SFK
  • Optimale Überführung auch von thermolabilen Substanzen dank patentiertem Heizleitersystem und frei programmierbaren Heizraten
  • Sichere Analyse matrixhaltiger Proben durch automatisierten KAS-Liner-Wechsel mit dem GERSTEL-AutomatedLinerEXchange (ALEX)

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