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OlfactoryDetectionPort ODP 4,
montiert an der Seitenwand eines GC/MS

OlfactoryDetectionPort ODP

Gerüchen auf der Spur

Mit Hilfe des GERSTEL-OlfactoryDetectorPorts ODP lassen sich unter anderem olfaktorisch interessante Komponenten in einem Chromatogramm eindeutig, einfach und mit hoher Effizienz identifizieren:

  • Beheizte Transferleitung mit Ausschluss kalter Stellen erlaubt die Identifizierung von Komponenten eines weiten Siedebereichs ohne Kondensationsrisiko
  • Gleichzeitige olfaktorische Beurteilung eines Flavours oder Off-Flavours parallel zur GC-Analyse mit selektiven oder unselektiven Detektoren
  • Ermüdungsfreies Arbeiten dank der Möglichkeit, das Make-Up-Gas zu befeuchten und einer einfachen Anpassung an die individuelle Körpergröße
  • GERSTEL-OlfactoryIntensityDevice OID für die einfache manuelle Eingabe der Geruchsintensitäten, ohne dass das Abriechen unterbrochen warden muss 
  • Identifizierung der Komponenten durch Überlagerung der OID-Signalkurve (Olfaktogramm) mit dem GC- oder MS-Chromatogramm mittels ODI-Software
  • Der Glastrichter lässt sich einfach durch ein Adsorbensröhrchen ersetzen. Olfaktorisch interessante Fraktionen können so für die weitergehende Analyse isoliert und angereichert werden.

Dank der innovativen ODI-Software steht für viele ODP-Anwendungen eine effiziente Softwareunterstützung zur Verfügung, z.B. für die Aromaextraktverdünnungsanalyse oder die Erstellung kumulativer Olfaktogramme.

Das ODP lässt sich mit allen gängigen GC-Modellen kombinieren.

 

Workshop: Einführung in die olfaktorische Detektion