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30. März 2010

GERSTEL Aktuell 42: Von „Stinkern“, Düften und Drogen

Wenn Trinkwasser stinkt oder Cyanid enthält oder die Frage beantwortet werden muss, ob ein Drogenkonsum vorliegt oder nicht – die neue GERSTEL Aktuell liefert Antworten.

Dass der Harn nach dem Verzehr von Spargel stinkt, ist lange bekannt: Wissenschaftler sind nun den genauen Ursachen mittels GC-TOFMS und der Twister-Technologie auf die Grund gegangen. Kollegen von Veolia, einem der weltweit größten Wasserversorger, haben sich die Frage gestellt, wie man Geruchsverursacher unmittelbar am Wasserhahn passiv anreichert: Ihre Lösung, über die wir in der GERSTEL Aktuell 42 berichten, ließen sie sich patentieren. Gleiches tat GERSTEL mit dem „Selectable 1D/2D-GC-Olfactometry(O)/MS-System“, dass eine ein- und zweidimensionale Trennung auf einem GC-System ermöglicht: Bei Bedarf werden Bereiche der Standard-1D-Trennung auf eine zweite GC-Säule überführt, getrennt und mit denselben Detektoren anlysiert - ganz einfach per Mausklick und ohne Umbau.
Mittels GC/MS und in Verbindung mit der Thermodesorption ermittelten Wissenschaftler von Ciba in der Schweiz wie sicher Arznei- und Lebensmittelverpackungen im Sinne des Verbraucherschutzes sind: Im Rahmen so genannter „Extractables & Leachables“-Studien machten sie sich auf die Suche nach „illegalen Auswanderern“. Und warum Kaffeegenuss tödlich sein kann, auch darüber lesen Sie in unserer neuen Ausgabe der GERSTEL Aktuell. Viel Vergnügen bei der Lektüre.

 

GERSTEL Aktuell Nr. 42 (pdf; 3,17 MB)