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05. Mai 2009

SPME-Fasern automatisch wechseln mit GERSTEL-MFX

Mit der Option MultiFiberEXchange MFX lassen sich SPME-Fasern automatisch innerhalb der GC-Analysensequenz wechseln. MFX-Trays für drei sowie für 25 SPME-Fasern stehen zur Verfügung.

Die Entwicklung einer SPME-GC-Methode erfordert Erfahrung und Engagement. Bis das Optimum aller Parameter definiert, die Rahmenbedingungen festgelegt sind, fließt mancher Tropfen Schweiß und viel Wasser den Rhein herunter. Je mehr Schritte sich automatisieren lassen, umso effizienter schreitet der Anwender ans Werk. Bei der Wahl der richtigen SPME-Faser erleichtert eine für den GERSTEL-MultiPurposeSampler (MPS) entwickelte Option namens MultiFiberEXchance (MFX) das Experimentieren. Mit der MFX-Option und dank ihrer Einbindung in die GERSTEL-MAESTRO-Steuersoftware lassen sich SPME-Fasern im Verlauf einer GC-Sequenz voll automatisiert austauschen. Die ideale Faser lässt sich also ohne manuelles Eingreifen herausfinden. Die MFX ist in zwei Versionen erhältlich: Zum einen für den automatisierten Wechsel von drei SPME-Fasern, was der effizienten Methodenentwicklung oder dem flexiblen Einsatz mehrerer Analysen-Methoden dient. Zum anderen für den Wechsel von bis zu 25 Fasern, die etwa als Passivsammler im Einsatz waren. Um die anhaftenden Analyten qualitativ beziehungsweise quantitativ bestimmen zu können, sind mitunter weitere Schritte erforderlich. Das Einsatzspektrum des MPS erstreckt sich unter anderem auf die automatisierte Derivatisierung der Analyten auf dem Faser. Weiter beherrscht der MPS alle gängigen Techniken, wie Flüssig-Probenvorbereitung, automatisierte dynamische Headspace, Twister-Technologie (SBSE) und automatisierte SPE.

Apropos: Der Agitator-Stirrer des MPS schüttelt oder rührt faserschonend; er kühlt oder erwärmt die Probe und bietet Platz für extralange SPME-Fasern. Das Komplettsystem steuern Sie komfortabel mit nur einer Methode und einer Sequenz dank der integrierten GERSTEL-MAESTRO-Software.

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