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25. Oktober 2016

NDR-Bericht: Landeslabor setzt auf GERSTEL-Technologie

Wenn es um den Nachweis von Arzneimittel- und Schadstoffrückständen geht, setzt GERSTEL-Technologie neue Maßstäbe, so auch im Landeslabor Schleswig-Holstein.


Der Einsatz von Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung polarisiert. Bei der Vorstellung des Jahresberichts des Landeslabors Schleswig-Holstein verkündete Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck einen Rückgang von zehn Prozent im letzten Jahr. In diesem Kontext betonte der Minister die Rolle des Landeslabors bei der Überwachung von Arzneimittel- und Schadstoffrückständen in der Umwelt sowie in Lebens- und Futtermitteln.

Der Fernsehsender N3 nutze die Gelegenheit und warf einen Blick hinter die Kulissen des Landeslabors. In ihrem Fernsehbeitrag, ausgestrahlt im „Schleswig-Holstein Magazin“ (24.10.2016, 19.30 Uhr) berichtet die Direktorin des Landeslabors Schleswig-Holstein Katrin Lütjen über kürzlich getätigte Investitionen in neue Analysentechnik. In den Mittelpunkt rückt die Neuanschaffung eines vollständig automatisierten GC/MS-Systems (Agilent Technologies), ausgestattet mit dem MultiPurposeSampler (MPS) mit Twister-Option (Stir Bar Sorptive Extraction, SBSE) sowie der ThermalDesorptionUnit (TDU) und dem KaltAufgabeSystem (KAS). Der Beitrag macht deutlich, welchen Mehrwert die Anschaffung von GERSTEL-Technologie in puncto Effizienz und Produktivität sowie Empfindlichkeit und Nachweisstärke bei der Bestimmung umweltrelevanter Parameter vor allem für die Wasseranalytik generiert.

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