GERSTEL Newsarchiv

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21. Mai 2015

GERSTEL Aktuell 49: Die Spätschicht übernimmt der MPS

Die Produktivität im Labor steigern? Die Automatisierung der Probenvorbereitung bietet gute Ansätze – ob in Qualitätssicherung, Metabolomic-Forschung oder der forensischen Toxikologie.

Titelseite GERSTEL Aktuell Nr. 49Wurde in Ihrem Laborumfeld auch schon einmal darüber nachgedacht, eine zweite oder dritte Schicht einzuführen, weil die Arbeit nicht weniger, das Probenaufkommen aber immer größer wird? So jedenfalls war es beim Pharmaunternehmen Schülke & Mayr in Norderstedt bei Hamburg. Letzten Endes rückte das Unternehmen von der Idee ab, eine Nachtschicht einzuführen und erhöhte stattdessen den Automatisierungsgrad im Labor – unter Einsatz des GERSTEL-MPS. Warum sich Schülke &Mayr für GERSTEL und den MPS entschieden hat? Die automatisierte Wäge-Option von GERSTEL spielte jedenfalls eine wichtige Rolle.

Überhaupt macht der MPS als innovatives Automatisierungssystem für die Probenvorbereitung und Probenaufgabe in der GC/MS und LC/MS eine gute Figur. In der GERSTEL Aktuell 49 berichten wir über den Einsatz des MPS in der forensischen Toxikologie zum automatisierten Nachweis von Drogenrückständen. Der MPS dient zum effizienten Nachweis von Herbizid-Rückständen in Wasser sowie als überaus effizientes Instrument in der Metabolomics-Forschung.

Vor 15 Jahren wurde der GERSTEL-Twister erstmals der dem Fachpublikum vorgestellt und hat sich seit dieser Zeit als attraktive Extraktionstechnik (SBSE) etabliert. Prof. Pat Sandra berichtet über Entwicklung und Perspektiven dieser innovativen Technik. Mehr als 1000 Publikationen sind seit damals erschienen; und auch die GERSTEL Aktuell 49 berichtet vom Einsatz des GERSTEL-Twisters zur Bestimmung auslaugbarer Verbindungen (E&L-Studien) in Implantaten oder von Aromen in Getränken.

Apropos: Wenn es um die dezidiert Bestimmung von Geruchsverursachern und anderen flüchtigen organischen Verbindungen oder deren olfaktorischer Einordnung geht, braucht es mitunter einer diskriminierungsfreien Technik beziehungsweise braucht es Erfahrung im Umgang mit einem olfaktorischen Detektionsport. Auch darüber erfahren Sie mehr in der GERSTEL Aktuell 49.

Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre.

  GERSTEL Aktuell Nr. 49