MCS-Säulenschaltungsmodul für die mehrdimensionale GC
GERSTEL-Zentrale an der Aktienstraße (1989-2007)
GERSTEL Firmenzentrale an der Aktienstraße

1986-1989

1986

Kooperation mit Agilent stärkt GERSTEL-Position am Markt
GERSTEL beschäftigt rund 30 Mitarbeiter in Produktion, Entwicklung, Applikation, Service und Vertrieb. Das Unternehmen ist bestens aufgestellt und auf der Suche nach einem technisch versierten Partner. 1986 schließt Eberhard Gerstel mit Agilent Technologies einen Kooperationsvertrag, der es dem Unternehmen ermöglicht, GC-Komplettsysteme nach den Wünschen und Erfordernissen seiner Kunden umzubauen und auszurüsten. GERSTEL ist heute der weltweit größte und wichtigste Partner von Agilent Technologies für kundenorientierte Lösungen.

1988

Wissenstransfer zwischen Anwendern und Entwicklern trägt Früchte
Die Zusammenarbeit mit international anerkannten Wissenschaftlern und Anwendern ist seit dem ersten Tag Teil der Unternehmensstrategie. Für GERSTEL erweist sie sich immer wieder als Triebfeder und Innovationsmotor. 1988 etwa entspringt dem Wissenstransfer die flussgesteuerte Mehrsäulentechnik, die in der Entwicklung des MultiColumnSwitchingSystems (MCS) mündet, dank dem sich die Trennleistung eines GCs deutlich steigern lässt. Im gleichen Jahr erhält GERSTEL das Patent für den septumfreien Aufgabekopf, der verhindert, dass Septumpartikel die Trennsäule verschmutzen und die GC-Analyse stören.

1989

GERSTEL verlässt sein Domizil in der Heerstraße und
wechselt in die Aktienstraße.

 

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