Agilent LC/QQQ mit MPS-Autosampler und dem
GERSTEL-LC/MS-EffluentOptimizer LEO

LC/MS-EffluentOptimizer

LEO kontra Ionensuppression

LC-Trennung und MS-Detektion unter optimalen Bedingungen

Perfekte LC-Trennung, kombiniert mit hocheffizienter Ionisierung und den bestmöglichen MS-Nachweisgrenzen – mit dem GERSTEL-LC/MS-EffluentOptimizer (LEO) verbinden Sie das Beste aus beiden Welten.

Bei der Wahl der Eluenten für die LC/MS ist meistens das Ziel, ein möglichst gute Trennung in kurzer Zeit zu erreichen. Ein sinnvoller Ansatz, der aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass es sich dabei um einen Kompromiss handelt: Die Eluenten, mit denen sich eine optimale Trennung erreichen lässt, sind nicht unbedingt die, die auch eine optimale MS-Detektion ermöglichen. pH-Wert, Ionenstärke sowie Art und Konzentration der gelösten Salze haben einen großen Einfluss auf die Ionisierung der Analyten.

Eine Möglichkeit, dadurch resultierende Ionensuppression und Einbußen an Empfindlichkeit zu verhindern, ist die Modifizierung des Effluenten vor Eintritt in das MS. Dies gelingt auf einfacheste Weise mit dem GERSTEL-LC/MS-EffluentOptimizer (LEO). LEO wird mit wenigen Handgriffen zwischen die Transferleitung von HPLC und MS geschaltet. Das Modul ermöglicht es, weitere Flüssigkeiten und Reagenzien in den Effluenten zu dosieren, etwa um dessen pH-Wert oder seinen Salzgehalt zu verändern und so Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Ionisierung der Analyten im MS fördern und begünstigen. Der LEO ermöglicht ferner eine Nachsäulenderivatisierung sowie die Dosierung des Effluenten in das MS im Splitmodus.