Teilnehmer, Referenten und Ausrichter des GERSTEL-Anwenderseminars in Hamburg am 21. April 2015.

Als Referenten geladen waren die GERSTELApplikationsspezialisten Andreas Hoffmann (l.) und Dr. Nobuo Ochiai (M.), hier im Gespräch mit einer Seminarteilnehmerin. Mehrere Hundert Teilnehmer zählte das von Agilent Technologies und GERSTEL in Japan ausgerichtete Anwenderseminar.

Anwenderseminare 2015

Kundennutzen im Fokus

Der Erfahrungsaustausch unter Fachleuten birgt stets ein erhellendes und befruchtendes Potenzial. Das Gespräch mit Kollegen bietet die Möglichkeit, den Blick über den eigenen Laborbereich hinausschweifen zu lassen und die Laborpraxis aus anderer Perspektive zu sehen. Ein Forum für den sinnstiftenden Wissenstransfer bilden die alle zwei Jahre turnusmäßig stattfindenden GERSTEL-Anwenderseminare, die das Unternehmen im vergangenen Frühling seit 2005 zum sechsten Mal durchgeführt hat. Als Referenten eingeladen hatte das Unternehmen zahlreiche Experten aus der Praxis, die unterhaltsam und versiert über den Einsatz von GERSTEL-Geräten und -Systemen im Kontext ihrer Applikationen berichteten. Darüber hinaus hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich über technische und applikative Neuigkeiten aus dem Haus GERSTEL zu informieren. Gestartet war die Tour am 14. April 2015 in Wien, führte dann über München, Hamburg, Berlin und Hannover in die Schweiz nach Bern und Olten, von dort über Karlsruhe nach Mülheim an der Ruhr, wo sie am 20. Mai 2015 ihren erfolgreichen Abschluss fand. Geplant ist die nächste Anwenderseminar-Tour für das Jubiläumsjahr 2017, in dem GERSTEL den 50. Jahrestag der Firmengründung feiert. Genaue Termine sind noch nicht festgelegt, werden aber beizeiten unter www.gerstel.de bekannt gegeben. Dort finden sich auch eine thematische Zusammenfassung sowie fotografische Impressionen der letzten Anwenderseminar-Tour. GD

Japan im GERSTEL-Fieber

In Zusammenarbeit mit Agilent Technologies hat GERSTEL Anwenderseminare auch in Japan durchgeführt. Austragungsorte waren Tokio und Osaka. Mehrere Hundert Teilnehmer informierten sich über Neuentwicklungen unter anderem im Bereich der automatisierten Probenvorbereitung. Im Fokus des Interesses stand insbesondere die neue GERSTEL-Multi-Volatile-Methode (MVM), die eine diskriminierungsfreie Darstellung aller aromaaktiven Verbindungen in einem Chromatogramm ermöglicht. GD

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