Aus dem Unternehmen

NRW-Ministerpräsidentin zu Besuch bei GERSTEL Teil 2

Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Landesvorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), war im September 2015 erstmals zu Gast bei GERSTEL. Die Politikerin nahm interessiert Einblick in das Wirken des mittelständischen Hightech-Unternehmens und warb dafür, mehr Ausbildungsplätze als bisher zur Verfügung zu stellen. Wir haben den Besuch mit der Kamera begleitet …
(v. l.): Eberhard G. Gerstel, Holger Gerstel, NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Mülheims Oberbürgermeister Ulrich Scholten und seine Vorgängerin Dagmar Mühlenfeld sowie Fraktionsvorsitzender der SPD in Mülheim an der Ruhr Dieter Wiechering.
Begegnung von Politik und Wirtschaft auf Augenhöhe. Der Besuch von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erlaubte den gepflegten Meinungsaustausch. Unter anderem wies die GERSTEL-Geschäftsführung darauf hin, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Funktion als Leistungsträger im deutschen Wirtschaftssystem sicherlich beherzt und engagiert wahrnehmen würden, dass sich allerdings die Politik nicht allein mit Forderungen und Appellen an sie wenden möge, sondern obendrein Maßnahmen überdenken solle, die es KMUs erleichterten, ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt zu sichern und zu stärken.
Schnittstelle Materialversorgung: Unternehmen, die auf einen effizienten Einsatz von Ressourcen setzen, sind gut beraten, großen Wert auf eine ausgeklügelte, zukunftsgewandte Lagerlogistik zu legen.
Kleine Überraschung aus dem Lagerliftsystem: NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und alle weiteren Besucher erhielt bei Betreten des Unternehmens ein Namensschild, versehen mit einem Barcode. Was niemand wusste: Der Barcode war im Lagersystem zu Demonstrationszwecken einer Produktgruppe zugeordnet worden. Die Verblüffung auf Seiten war groß, als Ulrich Scherzer, der Logistikchef, den Barcode scannte und aus dem Lagerliftsystem ein Präsent für jeden Besucher hervorholte.
Ulrich Scherzer, bei GERSTEL Leiter der Logistik, führt Hannelore Kraft die Funktionsweise eines hochmodernen Lagerliftsystems vor.
Eine ausgeklügelte computergestützte Lagerlogistik ist das A und O der Materialversorgung. Ganz ohne Papier geht es allerdings nicht, wie Geschäftsführer Ralf Bremer der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft darlegt.
Verstehen einander: Ulrich Scholten (l.), Oberbürgermeister von Mülheim an der Ruhr, und Holger Gerstel, geschäftsführender Gesellschafter der GERSTEL GmbH & Co. KG.
GERSTEL ist weltweit als Experte für die GC/MS und LC/MS bekannt und führend im Bereich der automatisierten Probenvorbereitung. Was Hannelore Kraft in der Monatehalle zu sehen bekommt, ist eine der technischen Kernkompetenzen des Unternehmens: ausgeklügelte Feinwerktechnik.
GERSTEL kann mehr als Analytik: Vom ersten Tag an setzt das Unternehmen auf seine Kompetenz in der Feinwerktechnik. Um die filigranen Strukturen in den Hightech-Geräten von GERSTEL genau zu erkennen, braucht man mitunter ein Vergrößerungsglas.
Gelungene Demonstration: Ralf Bremer (2. v. l.) lenkt Hannelore Krafts Aufmerksamkeit auf die ThermalDesorptionUnit (TDU), deren Einsatz Applikationschemiker Jochen Vandenberg (1. v. l.) mit der SBSE-Analyse (GERSTEL-Twister) von Aromaverbindungen überzeugend zu demonstrieren verstand.
Keine GC/MS-Analyse ohne rechnergestützte Steuerung. Jochen Vandenberg (r.) demonstriert Hannelore Kraft die einfache Handhabung der MAESTRO-Steuersoftware.
Konstruktive Begegnung von Politik und Wirtschaft: NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft stattete GERSTEL einen „Nachbarschaftsbesuch“ ab. Die Politikerin ist wie das Unternehmen in Mülheim an der Ruhr daheim.